2025 ist Zwickau auch Teil der Kulturhauptstadt und möchte mit unterschiedlichen Formaten und Akteuren gemeinsam an das Motto aus Chemnitz C the Unseen – das Unsichtbare sichtbar machen – anknüpfen. Beteiligt sind Partner aus den Bereichen Kirche, Museen, Soziokultur, Demokratiearbeit, Vereinsarbeit, Chöre sowie Wirtschaft und Handel. Es wird Blicke hinter die Kulissen, Kooperationsprojekte, Musik, Mitmachangebote, Ausstellungen und Open air Veranstaltungen geben, die alle den Fokus auf Unbekanntes, Verborgenes aber auch auf nicht gesehene Bereiche lenken und so einen bunten Reigen unterschiedlichster Veranstaltungen und Themen kreieren.
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Apotheker und Musiker – ein Schumann-Enkel in ReinsdorfSonderausstellung
Wann?
bis
ganztägig
Wo?
Lage
Beschreibung
Dauerveranstaltung
Montags geschlossen
Di bis Fr 10-17 Uhr
Sa/So/Feiertag 13-17 Uhr
Schließtage: Heiligabend und Silvester
Geboren in Berlin, gestorben in Zwickau: Ferdinand Schumann (1875–1954) war der einzige Enkel des großen Komponisten, der ein Musikstudium absolvierte. In den letzten Lebensjahren Clara Schumanns erzog sie ihren Enkelsohn in ihrem Frankfurter Hause und gab ihm noch bis in die letzten Wochen vor ihrem Tod Klavierunterricht. Parallel erhielt er jedoch auch eine Ausbildung als Apotheker, und in diesem Beruf war er ab 1929 in Reinsdorf bei Zwickau ansässig. In Bildern, Briefen und Dokumenten dokumentiert die Sonderausstellung seinen vielseitigen Lebensweg und die Beziehungen zur Großmutter.
Eintrittspreise
Museumseintritt: 9 € (erm. 7 €)